INFORMATIONEN ZU DEM PROJEKT

2007 konnte der kleine Operationssaal des „Endulen Hospitals“ vollständig renoviert werden.

Das „Endulen Hospital“ liegt in mitten im Ngorongoro Naturschutzgebiet, wo viele Tiere der afrikanischen Wildnis beheimatet sind. Löwen, Geparden, Leoparden und Elefanten kreuzen immer wieder die Wege der Massai und nicht selten werden dabei Menschen schwer verletzt. Dabei leben die meisten Massai noch in traditionellen Hütten, sogenannten Bomas, weit abgeschieden. Sie nehmen tagelange Märsche auf sich, um die Patienten zum Krankenhaus zu bringen und kommen oft im allerletzten Augenblick.

Aus diesen Gründen gehört der kleine Operationssaal zu den wichtigsten Räumen des „Endulen Hospitals“. Täglich werden hier infizierte Wunden genäht und Bisse und Verbrennungen (besonders bei Kleinkindern) versorgt.

Vor der Renovierung befand sich der Operationssaal in einem sehr schlechten Zustand: Der Betonboden war von den Patienten-Behandlungen der letzten Jahre deutlich gekennzeichnet. Die Operationsliege hatte ein großes Rostloch in der Mitte und wurde notdürftig mit einer Plastik- Plane überdeckt. Die Holzschränke waren verschimmelt und unordentlich. Den Waschbecken fehlte ein Wasseranschluss und das Operationsbesteck war unsteril. An den Fenstern hingen Vorhänge, die zur Wahrung der Privatsphäre stets zugezogen wurden, wenn Patienten gerade behandelt wurden.

Gemeinsam mit Handwerkern aus Endulen haben wir den Boden und die Wände des Operationssaals gefliest und den Rest des Raumes mit wasserabweisender Farbe gestrichen. Neue Möbelstücke wurden gekauft: eine stabile Liege und Schränke aus Metall. Auch ein neuer Tisch wurde angeschafft. An der Decke wurde eine helle Lampe befestigt, die auch in der Nacht bei Dunkelheit gutes Arbeiten ermöglicht. Die Fensterscheiben wurden durch Milchglas ersetzt. Auf diese Weise kann die Privatsphäre der Patienten gewahrt werden, da von außen nicht in den Raum hineingesehen werden kann. Die Vorhänge waren nun nicht mehr von Nöten und wurden entfernt. Außerdem kann nun ohne elektrisches Licht im Operationssaal gearbeitet werden, da viel Tageslicht durch die Scheiben einfällt. Zudem wurde ein sehr großes Waschbecken in der Ecke angebracht, dass es ermöglicht, Kleinkinder vor Eingriffen zu waschen und ihre Wunden zu spülen.

Zu guter Letzt konnten noch zwei Sterilisationsgeräte und neues Operationsbesteck im Krankenhaus aufgetrieben werden, die seither im kleinen Operationssaal genutzt werden.

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